Pressemitteilungen

 
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Thieme beteiligt sich an digitaler Entlass-Plattform Recare

Stuttgart, 08/2019

Ab sofort beteiligt sich Thieme an der in Berlin ansässigen Recare GmbH. Recare hat eine Software entwickelt, die es Krankenhäusern ermöglicht, pflegebedürftige Patienten nach der Entlassung unmittelbar in eine geeignete Pflegeeinrichtung zu überführen. Das stellt sicher, dass diese Patienten nach der Entlassung optimal versorgt sind und nicht unnötig lange im Krankenhaus bleiben müssen.

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Best-Practice-Entlassmanagement: Lücken schließen

F&W, 06/2019

Seit Oktober 2017 gilt der Rahmenvertrag “Entlassmanagement”. Kliniken sind verpflichtet, die Patientennachversorgung bereits während des Krankenhausaufenthalts zu organisieren. Größte Hürde dabei: der hohe bürokratische Aufwand und die oft fehlende digitale Infrastruktur in den Kliniken. […] Maximilian Greschke, CEO Recare Solutions, hat mit seinem Unternehmen eine digitale Vermittlungsplattform für Krankenhäuser und Nachversorger geschaffen, die Patienten bundesweit beim Überleitungsprozess unterstützen soll.

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Buch: Digitale Transformation im Krankenhaus – Thesen, Potenziale, Anwendungen

Mediengruppe Oberfranken – Fachverlage GmbH & Co. KG, Kulmbach, 05/2019
Herausgeber Dr. Christian Stoffers, Dr. Nicolas Krämer, Dr. Christian Heitmann

Digitale Dokumentation und digitales Entlassmanagement in der Pflege:

„Die Überleitung von Patienten, ist ebenso heraufordernd, wie der pflegerische Dokumentationsaufwand, der in den letzten Jahren rasant angestiegen ist. […] Gerade solche Kommunikations- und Vermittlungsprozesse konnten bereits in anderen Industriezweigen erfolgreich digital optimiert und beschleunigt werden, ohne Qualitätseinbußen hinnehmen zu müssen.“ Das Pilotprojekt des Lukaskrankenhaus in Neuss in Zusammenarbeit mit der Managementberatung zeb, NursIT und Recare hat das Ziel, die dargestellte Problematik, mit den Möglichkeiten der Digitalisierung zu lösen.

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Interview: Digitales Entlassmanagement - win-win für Patient und Krankenhaus

Klinik Markt inside, 06/2019

Neben digitalen Überleitungen im Pflegebereich, hat Recare bekannt gegeben, dass ab sofort das Reha-Modul zur Verfügung steht. Gründer und Geschäftsführer Maximilian Greschke äußerte sich in einem Interview mit KMi Chefredakteur Sven C. Preusker von Medhochzwei, eines der führenden Fachverlage für Gesundheitswesen, zum Thema Digitales Entlassmanagement.

In Kürze hier verfügbar

 

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Patienten profitieren: Digitale Plattform verbindet Uniklinikum und nachsorgende Einrichtungen

Universitätsklinikum Essen, 03/2019

Das Universitätsklinikum Essen nutzt eine neue und innovative Technik, um Patienten, die in eine nachsorgende Einrichtung verlegt werden sollen, schneller überzuleiten. Die Plattform „Recare“ der Firma Recare verbindet aktuell 1.000 ambulante Pflegedienste und Pflegeheime. Von der neuen Software profitieren Patienten ebenso wie die Mitarbeiter des Sozialdienstes. Innerhalb kürzester Zeit bekommen sie digitale Rückmeldungen zu Plätzen bei nachsorgenden Einrichtungen – ganz im Sinne des Smart Hospital.

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Dr. Becker Rhein-Sieg-Klinik optimiert Nachsorge-Vermittlung

Dr. Becker Rhein-Sieg-Klinik, 03/2019

Viele Patienten/innen benötigen nach der Rehabilitation einen Platz in einer Pflegeeinrichtung oder eine Betreuungskraft für zuhause. Die Suche nach dem passenden Angebot ist oftmals zeitraubend. Um ihre Patienten/innen noch besser unterstützen zu können, arbeitet die Dr. Becker Rhein-Sieg-Klinik seit Anfang des Jahres mit der webbasierten Plattform Recare zusammen.

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Recare erhält öffentliche Förderung durch das “Pro Fit” Programm der Investitionsbank Berlin

Berlin, 02/2019

Die digitale Überleitungsplattform Recare erhält rund 516.000 Euro in Form von öffentlicher Förderung zur technischen Weiterentwicklung der Lösung.

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Maximilian Greschke über Recare

Medhochzwei - Medien für das Gesundheitswesen, 01/2019 

Maximilian Greschke, Mitgründer und Geschäftsführer der re|care GmbH, spricht im Interview mit KMi-Chefredakteur Sven C. Preusker auf dem Kongress „Vernetzte Gesundheit” in Kiel über die digitale Plattform re|care. Die Lösung digitalisiert das Entlassmanagement und verbindet Akutkrankenhäuser und nachversorgende Einrichtungen.Die Plattform soll das Entlassmanagement vereinfachen und beschleunigen und somit in den Krankenhäusern das Personal entlasten, die Verweildauer verkürzen und den Prozess messbar und transparent machen.

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Digitale Module im Gesundheitsbereich für NordOstHessen

Regierungspräsidium Kassel, 01/2019

Die Digitalisierung ist das Megathema unserer Zeit. Umbrüche, neues Denken und Vereinfachungen u.a. durch digitale und medienübergreifende Helfer und Prozesse sind auch im Gesundheitssektor zu verzeichnen“, so Regierungspräsident Dr. Walter Lübcke unlängst.

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Digitale Module im Gesundheitsbereich für NordOstHessen

nh24 online, 01/2019

„Die Digitalisierung ist das Megathema unserer Zeit. Umbrüche, neues Denken und Vereinfachungen u.a. durch digitale und medienübergreifende Helfer und Prozesse sind auch im Gesundheitssektor zu verzeichnen“, so Regierungspräsident Dr. Walter Lübcke unlängst.

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Der schnelle Draht zu Pflegedienst und Co

Über eine digitale Entlassplattform können Kliniken fast per Knopfdruck das Überleitungsmanagement organisieren
Ärzte Zeitung online, 11/2018

Das Berliner Start-up Recare hat eine digitale Lösung entwickelt, mit der Kliniken ihr Entlassmanagement effizienter machen können. Die digitale Plattform von Recare gibt Sozialdiensten und Case Managern in Krankenhäusern vor der Entlassung von Patienten einen schnellen Überblick darüber, wer freie Kapazitäten für die ambulante Nachsorge hat.

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Patienten leichter Verlegen

Wohlfahrt Intern, 11/2018 (Ausgabe 11)

Der demographische Wandel und das damit steigende Durchschnittsalter von Patienten erhöht auch den Überleitungsaufwand: Es gibt immer mehr Patienten mit pflegerischem oder geriatrischem Versorgungsbedarf. In Krankenhäusern gibt es hochgradig individuelle Prozesse im Überleitungsbreich. Manchmal übernimmt der Sozialdienst die meisten Pflichten, oft gibt es aber auch andere Strukturen wie Case Management das pflegerische Entlassmanagement oder Entlasskoordinatoren.

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Digitaler Marktplatz für Überleitungen

Recare: Bessere Verweildauersteuerung durch stabile, digitale Prozesse
Praxisberichte zu aktuellen Fragen des Krankenhausmanagements 2018, 10/2018

Seit dem 1. Oktober 2017 ist der Rahmenvertrag Entlassmanagement für die Krankenhäuser verbindlich. Die Kliniken müssen einen nahtlosen Übergang der Patienten in die nachfolgenden Versorgungsbereiche garantieren. Ein funktionierendes Entlassmanagement ist aber nicht nur durch die nun verschärften Anforderungen zentral für Kliniken. Auch der demographische Wandel und das damit steigende Patientenalter erhöhen unabhängig davon den Aufwand: Es gibt mehr Patienten mit pflegerischem oder geriatrischen Versorgungsbedarf und somit mehr Arbeit im Überleitungsbreich.

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Wie die Digitalisierung das Überleitungsmanagement verändert

Case Study: Bessere Verweildauersteuerung durch stabile digitale Überleitungsprozesse
KU Gesundheitsmanagement, 07/2018

Digitale Überleitprozesse im pflegerischen Bereich sind schon heute signifikant verlässlicher als manuelle Vorgänger. Mit zunehmenden Überleitungen und weiterem Druck auf Kapazitäten und Verweildauer wird dieser Vorteil noch klarer. Klinikmanager können davon ausgehen, dass eine digitale Überleitungsabwicklung in allen Bereichen des Entlassmanagements, also neben der Pflege auch Rehabilitation und Hilfsmittel, zukünftig großflächig verfügbar und effizient einsetzbar sein wird.

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DGIM-Kongress ehrt digitales Entlassmanagement

Ärzte Zeitung online, 04/2018

Das Berliner Start-up Recare hat den Querdenker-Preis der Deutschen Gesellschaft für Innere Medizin (DGIM) gewonnen. Das Unternehmen punktete mit einer Software, die das Entlassmanagement verbessern soll und wurde vor Kurzem auf dem 124. Internistenkongress in Wiesbaden ausgezeichnet.

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In gute Hände entlassen

Das Start-up Recare optimiert die Nachsorge von Krankenhauspatienten
VKBI online, 04/2018

Blutig entlassen wird in Deutschland niemand. Der richtige Zeitpunkt der Entlassung und vor allem die Weiterversorgung ist ein zeitaufwändiges und für Krankenhäuser kostspieliges Verfahren. Genau an diesem Punkt setzt das junge Berliner Start-up Recare an.

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Bessere Vernetzung zwischen Klinik und Anschlusspflege ausgezeichnet

42.news, 05/2018

Das Berliner Start-up Recare hat den Querdenker-Preis der Deutschen Gesellschaft für Innere Medizin (DGIM) gewonnen, die im April in Mannheim tagte. Die Lösung verspricht Krankenhäusern, dringend benötigte Einsparpotenziale zu schaffen.

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DGIM verleiht Querdenkerpreis an Recare

Informationsdienst Wissenschaft online, 04/2018

Rund 500 Millionen Euro werden in Deutschland jährlich von Krankenhäusern für pflegebedingte Verzögerungen bei der Patientenentlassung ausgegeben. Nicht zuletzt trägt dies dazu bei, dass voraussichtlich bis 2020 bald jedes vierte bis fünfte Krankenhaus von Insolvenz bedroht ist. Das junge Start-up recare digitalisiert und optimiert das Entlassmanagement der Krankenhäuser, sodass Patienten schnell und unkompliziert von der stationären in die ambulante Versorgung überführt werden. So werden Krankenhäuser sowie Pflege- und Rehadienstleister durch einen besseren Informationsfluss verknüpft und finanziell wie personell entlastet.

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Endlich weniger faxen

Bibliomed Manager online, 02/2018

Das Entlassmanagement zu organisieren, ist eine große Herausforderung für Kliniken.Das Berliner Start-up Recare bringt alle wichtigen Akteure zusammen.

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Digital – Ambulant – Partizipativ

Pflege ist eine wichtige zwischenmenschliche Beziehung, die durch die Digitalisierung unterstützt, aber nie ganz ersetzt werden kann. Ein erstes Fazit aus dem Careum Dialog 2018.
Careum online, 02/2018

Die Digitalisierung beeinflusst unseren Alltag: Einkaufen, Musik hören oder Geld überweisen – das machen wir heute alles schon online. Auch in der Gesundheitsversorgung wird die Digitalisierung immer wichtiger. Allerdings hinkt die Entwicklung in diesem Bereich noch etwas hinterher. Grund genug, am Careum Dialog 2018 die Ausbreitung der «verbindenden Technologien» in der ambulanten und häuslichen Pflege aus verschiedenen Perspektiven zu beleuchten.

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Prämierung Start Ups

Entscheiderfabrik online, 02/2017

Die ENTSCHEIDERFABRIK hat sich seit ihrer Gründung 2006 dem Nutzen von IT-Lösungen für die Geschäftsprozesse in Krankenhäusern und anderen Gesundheitsversorgungseinrichtungen verschrieben. Innovation, Nachhaltigkeit und Kommunikation zwischen Unternehmensführung und IT, Dialog zwischen Leistungserbringern, Lösungsanbietern und Beratungsunternehmen sind die wesentlichen Zielsetzungen. Aus dieser Tradition hat der VuiG e.V. als einer der Gründungsverbände der ENTSCHEIDERFABRIK die Initiative ergriffen, innovativen StartUp Unternehmen den Zugang zum Erfolgskonzept der ENTSCHEIDERFABRIK zu erleichtern.

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